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Radfahren im Regen? Genießen Sie die Fahrt bei jedem Wetter!

27.11.2022

Dass Radfahren nur ein Sport für gutes Wetter ist? Weit gefehlt! Wenn man sich gut auf die Fahrt vorbereitet, kann man bei fast jedem Wetter fahren. Wie kann man das Radfahren im Regen genießen? Hier ein paar Ratschläge.

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Radfahren im Regen? Genießen Sie die Fahrt bei jedem Wetter!

RADFAHREN IM REGEN? GENIESSEN SIE DIE FAHRT BEI JEDEM WETTER!

Dass Radfahren nur ein Sport für gutes Wetter ist? Weit gefehlt! Wenn Sie sich gut auf Ihre Fahrt vorbereiten, können Sie bei praktisch jedem Wetter losfahren. Wie kann man das Radfahren im Regen genießen? Hier ein paar Ratschläge.

1. ziehen Sie sich gut an

Man sagt, es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Und auf einem Fahrrad gilt das doppelt. Denn wenn Sie gute Kleidung tragen, sind weder Wind noch Regen ein Problem. Das wichtigste Kleidungsstück eines Radfahrers ist eindeutig die Jacke, die nicht wehen oder nass werden darf, die Körpertemperatur regulieren muss und atmungsaktiv sein sollte, um Überhitzung und Schwitzen zu vermeiden. Wenn Sie nicht in eine teure Jacke investieren wollen, können Sie auch eine dünne Regenjacke verwenden, aber es ist sehr wichtig, wie Sie Ihre Kleidung darunter anziehen - vergessen Sie nicht ein Funktions-T-Shirt und ein Sweatshirt.

Die Hände werden im Regen sehr schnell kalt, daher sind Handschuhe eine gute Idee, und eine Fahrradbrille, die das Wasser von den Augen fernhält, ist ebenfalls sehr nützlich. Eine wasserdichte Mütze, die Sie unter Ihrem Helm tragen können, ist ebenfalls von Vorteil. So bleibt nicht nur Ihr Kopf trocken, sondern das Visier hält auch den Regen von Ihren Augen fern.

2. Ziehen Sie die Schutzbleche hoch

Bei den meisten Fahrrädern lassen sich die Schutzbleche nicht abnehmen. Aber wenn Sie im Regen fahren, werden Sie ihre Hilfe sehr zu schätzen wissen. Ohne Schutzbleche haben Sie überall Wasser und Schlamm, von den Füßen bis zum Rücken.

3. sichtbar sein

Bei Regen ist die Sichtbarkeit stark eingeschränkt. Kleiden Sie sich daher in leuchtenden, idealerweise phosphoreszierenden Farben mit reflektierenden Elementen, z. B. reflektierende Fahrradwesten. Je mehr Sie sehen können, desto besser.

4. Passen Sie Ihre Fahrweise an

Das Fahren im Regen oder bei Nässe ist immer anders. Passen Sie also Ihre Fahrweise immer den Gegebenheiten an und leiten Sie Ihr Kind an, dasselbe zu tun. Seien Sie besonders vorsichtig auf unbefestigten Nebenstraßen mit Kieselsteinen oder Sand, auch herabgefallenes Laub ist sehr rutschig, und glatte Asphaltstraßen mit aufgemalten Verkehrsschildern (z. B. Zebrastreifen, Warnschild für Kinder usw.) können ebenfalls gefährlich sein und bei Regen extrem rutschig werden. Aber auch Pfützen können große Probleme verursachen. Vor allem Kinder werden magisch davon angezogen, durch sie hindurchzufahren. Aber eine Pfütze auf der Straße ist ein Schlagloch, ein Kanal oder ein Loch. Man weiß nie, wie tief eine Pfütze wirklich ist und was sie enthält. Eine einfache Pfütze kann einen bösen Sturz oder eine Reifenpanne am Fahrrad verursachen.

Vermeiden Sie verkehrsreiche Straßen, wenn Sie können. Fahren Sie langsamer, damit Sie maximale Kontrolle über Ihr Fahrrad haben. Vergessen Sie hartes Bremsen und Kurvenfahren. Bereiten Sie sich allmählich auf jeden Richtungswechsel vor, betätigen Sie die Bremsen vor der Kurve und neigen Sie das Fahrrad nicht in die Kurve. Treten Sie nach der Kurve in die Pedale, wenn das Fahrrad fast geradeaus fährt. Wenn Sie nicht ins Schleudern kommen oder gar nasse Straßen zu spüren bekommen wollen, bremsen Sie nie stark. Weder Sie noch die Kinder sollten in den Pedalen des Fahrrads stehen, sondern am besten die ganze Zeit auf dem Sattel sitzen.

5. Reduzieren Sie den Reifendruck

Die Physik ist eine mächtige Zauberin, der man nichts vormachen kann. Das gilt auch für das Radfahren, wo sie einem sehr viel helfen oder schaden kann. Wenn Sie im Regen fahren, versuchen Sie, den Reifendruck etwas zu senken. Dadurch erhalten Sie eine bessere Haftung und verringern das Risiko, ins Schleudern zu geraten. Bei Nässe ist es ideal, den Reifendruck um 20 % im Vergleich zu normalen Bedingungen zu senken.

6. Seien Sie vorbereitet

Bei Regen ist die Sicht auf die Oberfläche, auf der Sie fahren, nicht so gut. Sie könnten scharfe Steine, Glas oder andere Trümmer übersehen, die eine Reifenpanne verursachen können. Führen Sie daher immer einen Klebstoff und ein Fahrradreparaturset mit sich und natürlich ein Erste-Hilfe-Set, um eventuelle Schürfwunden im Falle eines Sturzes zu behandeln.

7. Trocknen Sie sich und das Fahrrad nach der Fahrt ab

Ihr Fahrrad verdient nach einer Fahrt bei Nässe eine besondere Pflege. Idealerweise tragen Sie vor der Fahrt ein für nasse Witterungsbedingungen geeignetes Schmiermittel auf die Kette auf und lassen Ihr Fahrrad danach gut abtrocknen. Wenn es schlammig ist, waschen Sie den Schmutz ab und trocknen Sie es gründlich. Lose Teile lassen sich am besten mit einem Kompressor ausblasen, aber Hand aufs Herz - nur die wenigsten Radfahrer haben diese Möglichkeit. Sobald das Fahrrad trocken ist, schmieren Sie die Kette neu, damit das Fahrrad für das nächste Abenteuer bereit ist. Vorsicht, schmieren Sie niemals eine schmutzige und nasse Kette!

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